News

Hier finden Sie News rund um unser Unternehmen. Egal ob wir uns lokal engagieren, in zusätzliche Gebäude oder Technik investieren oder auf Messen und anderen Veranstaltungen unterwegs sind – hier erfahren Sie alles aus erster Hand.

Ein Tag mit Johannes Arns ist niemals langweilig

Johannes Arns ist Groß- und Einzelhandelskaufmann im Fleischmarkt Olpe.

Im Verkaufsteam kümmert er sich nicht nur um die Abwicklung von Bestellungen, sondern auch um unsere Azubis. Welche Fortbildung er gerade und was er am liebsten nach Feierabend macht, erzählt er uns im Video.

David Eggemann startet Ausbildung im Fleischmarkt

Neu in unserem Team ist seit diesem Monat Azubi David Eggemann.

Nach Erwerb der Fachoberschulreife hatte David zunächst die Höhere Handelsschule besucht, aber schnell festgestellt, dass sein Interesse an einer praxisnahen Ausbildung größer ist. Über seinen Lehrer am Berufskolleg, der den Kontakt zu uns herstellte, landete er schließlich bei uns. David absolviert nun eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandelsmanagement.

Willkommen im Team, David.

Burkhard Görke feiert sein 30-Jähriges bei uns

Seit 1990 ist Burkhard Görke jetzt schon im Fleischmarkt-Olpe-Team. Und wir wollen ihn nicht missen! 

Wenn Burkhard von unserem Hofgelände spricht, redet er augenzwinkernd immer von „seinem Hof“, und so achtet er auch darauf: alles soll seine Ordnung haben und immer sauber sein. Wo es hakt – und das sieht er auf den ersten Blick – packt er an. Er hatte schon viele Einsatzplätze bei uns: in der Schweinezerlegung, in der Kistenwäsche, er war LKW-Fahrer, bis sein Stapler und er zueinander gefunden haben.

Unermüdlich und voller Elan, von morgens bis abends, so kennen wir dich, lieber Burkhard. Danke für deinen Einsatz!

Waldemar Ungefug geht in den verdienten Ruhestand

Sein erstes Weihnachtsfest als Rentner verlebt unser Waldemar Ungefug in diesem Jahr.

Seit Januar 1997 war Waldemar Teil unseres Teams. Nach einigen Jahren in der Schweinezerlegung wechselte er in unseren Fuhrpark. Er war nicht nur ein zuverlässiger Fahrer, sondern half oft auch da aus, wo helfende Hände gebraucht wurden. Auch in der Nachtverladung hat er gerne mit angepackt, wenn Not am Mann war. Seinen LKW pflegte er ebenso wie das gute Verhältnis zu seinen Kolleginnen und Kollegen. Er hatte immer ein nettes Wort auf den Lippen, war immer freundlich und zuvorkommend. 

Lieber Waldemar, auch wenn wir dich vermissen werden, wünschen wir dir einen entspannten und abwechslungsreichen, auf alle Fälle aber verdienten Ruhestand!

Azubi Lucas Sobiegalla: Praktisch durchgestartet

„Das Klima stimmt“: Lucas Sobiegalla, unser neuer Azubi zum Groß- und Außenhandelskaufmann, erzählt, warum er vor Ausbildungsbeginn vier Monate im Lager gearbeitet hat und er die 1,5 Stunden Wegzeit gerne auf sich nimmt.  

Hallo Lucas, du fährst jeden Tag 40 Kilometer zu uns. Warum tust du dir das an?
Ich mag das Produkt. Bei mir in Werdohl gibt es viele Metallunternehmen, aber ich finde das Fleisch interessanter als den Grillrost, auf dem es liegt. Tierwohl, Gesundheitsschutz – das Thema Lebensmittel ist viel abwechslungsreicher. Außerdem grille ich mindestens einmal in der Woche, auch im Winter glühen die Kohlen. Mein Bruder hat im Januar Geburtstag und spätestens dann ist bei uns Angrillen angesagt. 

Das heißt, du profitierst auch privat von deinem neuen Arbeitgeber?
Total! Besseres Fleisch als hier bekomme ich nirgends – vor allen Dingen nicht zum Mitarbeiterpreis. Und mein kulinarischer Horizont hat sich erweitert: Seitdem ich hier arbeite, landen nicht mehr einfach nur Wurst und Nacken auf meinem Grill.

Warum hast du dich für den Fleischmarkt Olpe entschieden?
Das Klima stimmt. Schon im Tagespraktikum habe ich gemerkt, dass hier gute Leute gerne zusammenarbeiten. Ich habe als Azubi natürlich viele Fragen, aber meine Kollegen nehmen sich viel Zeit für mich. Selbst wenn es mal stressig wird, geht der Spaß nie verloren. Außerdem spare ich mir das Geld fürs Mittagessen: Unser Bürokühlschrank ist immer voller leckerer Köstlichkeiten.

Du hast im März deinen Ausbildungsvertrag unterschrieben und bis zum Beginn im August im Lager gearbeitet. Warum?
Der Groß- und Außenhandel ist ja eng mit der Lagerlogistik verwoben. Heute profitiere ich davon, dass ich die Produkte, Arbeitsprozesse und vieles mehr kenne. Das hilft mir auch in der Kundenberatung: Wenn ein Kunde eine Kiste Schweinenacken bestellt, weiß ich, da sind acht Stück drin.

Du hast vorher Wirtschaftsinformatik studiert. Hilft dir das auch?
Ja, die Berufsschulinhalte habe ich alle drauf. Der Wirtschafstteil war dabei mein Favorit. Und jetzt kann ich hier nun die Praxis lernen und voll durchstarten. Ich freue mich schon darauf, meine ersten Kunden alleinverantwortlich zu betreuen.

Ausbildung beendet: auf in die Herrenjahre!

Wir gratulieren Claas Henner Hombach und Mario Schneider zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann.

Wir wünschen euch alles Gute für eure berufliche Zukunft!

Wir beantworten Ihre Fragen: unsere Mitarbeiter

Wir hatten eingeladen, uns Fragen über unseren Betrieb und unsere Arbeit zu stellen und versprochen, diese so offen wie möglich zu beantworten. Vielen Dank für Ihr Interesse schon jetzt. Zur Beantwortung haben wir mehrere thematisch ähnliche Fragen zusammengezogen und in einem Beitrag an dieser Stelle behandelt.

Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, stellen Sie diese gerne an fragen(at)heinrichmanten.de. Und schauen Sie immer mal wieder rein, denn wir antworten weiter. Versprochen.

Den Anfang machen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für deren Unterstützung wir unwahrscheinlich dankbar sind. Zurzeit arbeiten unsere Mitarbeiter in Schlachtung und Zerlegung im Rahmen eines Werkvertrags bei uns. Das ist in unserer Branche nichts Unübliches, ebenso wenig wie zum Beispiel in der Autoindustrie oder anderen produzierenden Branchen. Trotzdem sprechen wir von „unseren“ Mitarbeitern, weil sie ganz einfach Teil unseres Teams sind.

Werkverträge haben in fleischverarbeitenden Betrieben eine lange Geschichte. Früher, also etwa um die Jahrhundertwende vom 19. ins 20 Jahrhundert, übernahmen sogenannte Kopfschlächter die Schlachtung und Zerlegung der Tiere. Sie waren alle selbstständig und nicht nur für einen Schlachthof tätig, sondern für mehrere aus der Region. Aus diesen Auftragsarbeiten wurden später Werkverträge.

Und jetzt setzen wir auf die tatkräftige Unterstützung unserer Mitarbeiter, von denen nicht wenige aus Polen und Rumänien stammen. Um das in Zahlen zu verdeutlichen: Bei uns arbeiten derzeit knapp 480 Mitarbeiter, darunter unter anderem 291 aus Rumänien, 41 aus Polen und 106 aus Deutschland. Keiner unserer Mitarbeiter erhält nur den Mindestlohn oder gar weniger. Wir zahlen unseren Mitarbeitern im Schnitt 12,50 Euro. Das ist mehr als der Branchenschnitt. Und wir achten auf die Einhaltung der Arbeitszeiten (im Schnitt 8 Stunden am Tag an 6 Tagen pro Woche), weil uns die Gesundheit unserer Mitarbeiter sehr am Herzen liegt. Und die hört nicht hinter dem Betriebsgelände auf. Wir legen großen Wert auf eine möglichst lange Zusammenarbeit, die aktuell bei durchschnittlich drei Jahren nach der Probezeit liegt. Besonders freuen wir uns über die Mitarbeiter, die schon viel länger bei uns sind und deren Kinder bei uns eine Ausbildung machen. Wir kümmern uns um berufsbegleitende Deutschkurse, unterstützen bei Behördengängen, beim Ausfüllen von Formularen, dem Abschluss von Versicherungen und Verträgen und sorgen für einen Fahrdienst, der unsere Mitarbeiter sicher zum Arbeitsplatz und wieder nach Hause bringt. Und auch um das Zuhause kümmern wir uns. Wir haben ein Willkommenshaus, in das neue Mitarbeiter zunächst einziehen, um sich hier in der Region einzurichten. Und dann stellen wir ihnen eine Wohnung zur Verfügung. Das sind Wohngemeinschaften mitten im Ort, unter Einheimischen sozusagen.

Aber sehen Sie selbst, wie so ein Arbeitsalltag unserer Mitarbeiter gerade aussieht: